Moderatorin Jessica Schöne

Haltung zeigen.

Gegen Hatespeech und Fakenews!

Was kann man tun, um sich gegen Hass und Fake im Netz stark zu machen? Was hilft, wenn man selbst oder Freunde von Hetze und Mobbing betroffen sind?

Vor allem: Macht da nicht mit und lasst euch nicht zum Schweigen bringen! Wir haben ein paar Vorschläge, wie ihr aktiv werden könnt.

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Position beziehen

Manchmal genügt es, die Hater einfach zu fragen "BITTE WAS?!" oder "Meinst Du das ernst"? Jede Stimme hat Gewicht. Bekommt ihr Mobbing mit, verteidigt die Betroffenen sachlich und stärkt ihnen mit eigenen Postings den Rücken.

Je mehr positive Vibes wir im Netz verbreiten, desto schneller geht der Hass unter. Und für die eigene Karma-Bilanz schadet's auch nicht!

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Abstand behalten

Wenn die Kommentare richtig fies werden, kribbelt's schon manchmal in den Fingern. Lasst euch nicht provozieren! Startet den Gegenangriff lieber auf die Lachmuskeln statt unter die Gürtellinie. 

Humor nimmt den Hatern den Wind aus den Segeln und zieht abfällige Kommentare gleich mit ins Lächerliche. Passende Memes und Gifs gibt's schon bald hier zum Download!

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Fake News erkennen

Nicht nur Hasskommentare sind im Netz problematisch. Auch Falschmeldungen können radikale Meinungen und Weltbilder bestärken und Stimmung machen gegen Gruppen oder Einzelne. So werden sie zu Nährböden für noch mehr Hass.

Falsche Fakten, verdrehte Studien, ausgedachte Zahlen, manipulierte Bilder oder Videos – Fakes zu erkennen ist gar nicht so einfach! Handysektor zeigt Euch, wie es geht.

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Wichtig: Checkt die Quellen, bevor Ihr etwas teilt oder weitergebt und geht respektvoll mit den Daten und Informationen anderer um!

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Beiträge melden

Klar, man sollte sich nicht auf jede Diskussion in den Kommentarspalten stürzen. Oft genug führt das nur zu noch mehr Hass. Geht der einfach zu weit oder überschreitet sogar die rechtlichen Grenzen, gibt's nur eins: Den Beitrag direkt beim Plattform-Betreiber melden.

In jedem Netzwerk gibt es mittlerweile eine Meldefunktion für problematische Fotos und Videos. Das Demokratiezentrum Baden-Württemberg hat außerdem die Meldestelle “respect!” eingerichtet, in der Beiträge anonym gemeldet werden können. Diese werden bei Bedarf auch direkt an die Polizei zur Strafverfolgung weitergeleitet.

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Hilfe holen

Wenn ihr selbst Opfer von Mobbing und Hass seid, holt euch Unterstützung!

Hilfe bekommt ihr zum Beispiel bei einer vertrauten Person, bei euren Lehrerinnen und Lehrern, bei der Schulsozialarbeit, bei euren Freundinnen und Freunden oder euren Familienmitgliedern. In jedem Fall solltet ihr offen damit umgehen, denn ihr seid nicht allein!

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